Gott ist Liebe
Auf dem Weg?
Liebesbrief
Friede mit Gott
Welche Wahrheit?
Gebet
Was mache ich jetzt?
Ist es nicht egal..?
Übergabegebet
Bibellese-Empfehlung
Party  ?!?
Schlusswort
Impressum

Sind wir nicht alle auf dem Weg...?

Ich sage nicht, dass ich immer alles verstehe, genauso wenig, dass ich von mir behaupten könnte, ich sei perfekt, doch etwas von dem was ich verstanden habe, bringe ich jetzt mal „auf den Bildschirm“.

Denn dieses Thema ist dermaßen Freude-schenkend,

a) schon im Hier und Jetzt und natürlich b) dann, was die Ewigkeit betrifft.

 

Hier nun gehe ich mal die Aufgabe an,

Sie zu ermutigen mit der frohen Botschaft von Gottes Wahrheit,

durch sein Evangelium und dieses Ihnen zu übermitteln,

so wie ich es lese und verstehe!

 

Also, wenn Sie sich nicht für perfekt halten, oder auch schon gemerkt haben, dass Sie nicht vollkommen sind, wenn durchaus Sünde als Sünde identifiziert wurde, also, wenn Ihnen auch schon mal ein falsches Wort rausrutschte, und Sie es nachher bereut haben, ... Oder als Kind gelogen oder einen Bonbon aus Mutters Schrank „sich-einfach nahmen“, wenn … wenn… Also Sie ihre Unperfektheit in Ihrem Leben erkannten ...

dann sind Sie hier „genau richtig“!

 

Gott liebt Sie!

Ja, er liebt Sie!

Und das obwohl er uns besser kennt,

als wir uns selbst.

 

21 Jetzt aber hat Gott uns gezeigt, wie wir vor ihm bestehen können, nämlich unabhängig vom Gesetz. Dies ist sogar schon im Gesetz und bei den Propheten bezeugt.

22 Gott spricht jeden von seiner Schuld frei und nimmt jeden an, der an Jesus Christus glaubt. Nur diese Gerechtigkeit lässt Gott gelten. Denn darin sind die Menschen gleich:

23 Alle sind Sünder und haben nichts aufzuweisen, was Gott gefallen könnte.

24 Aber was sich keiner verdienen kann, schenkt Gott in seiner Güte: Er nimmt uns an, weil Jesus Christus uns erlöst hat.

25 Um unsere Schuld zu sühnen, hat Gott seinen Sohn am Kreuz für uns verbluten lassen. Das erkennen wir im Glauben, und darin zeigt sich, wie Gottes Gerechtigkeit aussieht. Bisher hat Gott die Sünden der Menschen ertragen;

26 er hatte Geduld mit ihnen. Jetzt aber vergibt er ihnen ihre Schuld und erweist damit seine Gerechtigkeit. Gott allein ist gerecht und spricht den von seiner Schuld frei, der an Jesus Christus glaubt.

27 Bleibt uns denn nichts, womit wir uns vor Gott rühmen können? - Nein, gar nichts! Woher wissen wir das? Etwa durch das Gesetz, das unsere eigene Leistung verlangt? Nein! Nur durch den Glauben, der uns geschenkt ist.  (Römer 3,xx)

Durch einen einzigen Menschen ist die Sünde in die Welt gekommen und als Folge davon der Tod. Weil nun alle Menschen gesündigt haben, sind sie alle dem Tod ausgeliefert. (Römer 5,12)

Und Jesus hörte es und spricht zu ihnen: Nicht die Starken brauchen einen Arzt, sondern die Kranken. Ich bin nicht gekommen, Gerechte zu rufen, sondern Sünder. (Markus 2,17)

 

Nun, da sitze wir wohl alle im gleichen Boot, oder?

Ihnen, nun alles Gute auch jetzt beim Lesen und darüber hinaus, ...